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AUSTRAC fördert ein neues Modell zum Datenaustausch als Teil seiner Bemühungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Über diese Initiative berichtet Regulation Asia, eine Plattform für regulatorische Informationen, der große Finanzinstitute im asiatisch-pazifischen Raum vertrauen.
Die Zentralbank Singapurs hat ihre Geldpolitik wie von Ökonomen allgemein erwartet unverändert belassen, nachdem das Land 2025 ein starkes Wirtschaftswachstum von 4,8 % verzeichnet hatte und die Wachstumsaussichten stabil sind. Diese Entscheidung wurde von 15 der 16 von Reuters befragten Analysten erwartet.
Gold erreichte ein neues Rekordhoch und überschritt erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Feinunze, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen hatte. Das Edelmetall ist seit Jahresbeginn um 27 % gestiegen, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen, während der S&P 500 stabil blieb und der Dollar gegenüber dem Euro zulegte.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Der Ausblick von Meta für 2026 hebt bedeutende KI-getriebene Leistungsverbesserungen auf allen Plattformen hervor, darunter eine Steigerung der Facebook-Nutzung um 7 %, einen Umsatz von 10 Mrd. US-Dollar für Tools zur Videogenerierung und ein starkes Wachstum im Bereich Business Messaging. Das Unternehmen erweitert seine KI-Fähigkeiten für personalisierte Erlebnisse und Werbeoptimierung und verzeichnet dabei insbesondere in Märkten wie Mexiko und den Philippinen eine bemerkenswerte Dynamik.
Die TD Bank versäumte es, die Beteiligung ihrer Mitarbeiter an einem 39 Millionen Dollar schweren Geldwäscheskandal unter Verwendung von Geldautomaten in Kolumbien aufzudecken. Das kriminelle Netzwerk war jahrelang aktiv, bis die Verhaftung eines Mitarbeiters im Oktober 2023 die Compliance-Verstöße und unzureichenden internen Kontrollen der Bank aufdeckte.
Die Sanktionen der EU und der USA führten dazu, dass die Einnahmen Russlands aus Rohölexporten im Jahr 2025 um 20 % zurückgingen, was auf größere Preisnachlässe und schwächere Ölpreise zurückzuführen war. Russisches Rohöl wurde mit einem Preisnachlass von 24 USD pro Barrel gegenüber internationalen Referenzwerten gehandelt, was einen Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt. Indische Raffinerien wandten sich von sanktionierten russischen Unternehmen ab und suchten alternative Lieferanten, was zu einem Rückgang der russischen Exportmengen und Haushaltseinnahmen beitrug.
Reliance Industries, Indiens größter privater Raffineriebetreiber, reduziert aufgrund des Drucks durch US-Sanktionen seine Importe von russischem Rohöl deutlich von über 550.000 Barrel pro Tag auf nur noch 150.000 Barrel pro Tag. Dieser Schritt erfolgt, nachdem Präsident Trump die Zölle für Indien auf 50 % erhöht hat und das Unternehmen sowohl die US-Sanktionen gegen russische Produzenten als auch die EU-Verbote für aus russischem Rohöl gewonnene Erdölprodukte einhalten will.
Eine schwere Explosion und ein Brand in der größten Raffinerie der Türkei, dem Tupras-Komplex in Izmit, haben die ohnehin schon angespannte Lage auf den globalen Raffineriemärkten weiter verschärft. Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die europäischen Sanktionen gegen russisches Rohöl die Handelsströme neu gestalten und die Türkei eine Schlüsselrolle als Verarbeitungszentrum spielt. Der Brand könnte Auswirkungen auf die Märkte in Süd- und Osteuropa haben, die auf türkische Raffinerieprodukte angewiesen sind, und verdeutlicht die Anfälligkeit der alternden Infrastruktur und die physischen Beschränkungen auf den globalen Ölmärkten.
Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, bestätigte, dass die jüngsten Durchsuchungen der Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit früheren Ermittlungen wegen Geldwäsche stehen, und bezeichnete den Zeitpunkt der Ermittlungen als „unglücklich“.

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